gesundes Lächeln
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Laser-DiagnostikÜberschrift

mittels Lserfluoreszenzdiagnostik wierden kariöse Defekte erkannt.

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zur Laser-Diagnostik kommt in der Zahnarzt praxis Dr. Sinn, Hamburg die Laser-Fluoreszenz-Diagnostik zum ein Satz.

 

Funktionsweise und Handhabung des DIAGNOdent Der DIAGNOdent besteht aus einer Lichtquelle mit einer Wellenlänge von 655 nm und einer Leistung von 1 mW und beruht auf dem Prinzip, dass durch Karies veränderte Zahnhartsubstanz fluoresziert und dass diese Fluoreszenz proportional zur Demineralisation der Zahnhartsubstanz ist. Demineralisierte Zahnhartsubstanz erzeugt mit dieser Anregung im Roten eine stärkere Fluoreszenz im Bereich über 680 nm als gesunde. Die einwirkende Strahlungsenergie bewirkt einen kurzzeitigen Übergang der Moleküle in einen angeregten Zustand. Der Grundzustand wird wieder erreicht, indem ein Teil der Energie durch Stösse und Wärmeabgabe ins umliegende Gewebe verbraucht wird; ein anderer Teil der Energie kann zur Aussendung von Licht, der Fluoreszenzstrahlung, führen. Durch den erwähnten Energieverlust ist das Fluoreszenzlicht langwelliger («rotverschoben») als das anregende Licht. Nicht erwünschtes Licht anderer Lichtquellen und das in den Detektionsfasern remittierte Anregungslicht wird dank einem Filtersystem zurückgehalten: Nur Licht mit Wellenlängen > 680 nm wird transmittiert. Zur Eliminierung langwelliger Störstrahlung wird das Anregungslicht moduliert und nur der entsprechend modulierte Anteil des Photodioden-Signals verstärkt und festgehalten. Dabei wird der aktuelle Messwert und der maximale Messwert des laufenden Messzyklus gespeichert (HIBST 1999). Ein sich in der Tonlage ändernder Ton ermöglicht durch Rotation der Spitze die Auffindung des grössten Fluoreszenzsignals einer bestimmten Stelle, ohne dass die Anzeige am Gerät dabei beobachtet werden muss. Nach dem Messvorgang wird der Maximalwert abgelesen. Die Bedienung des Gerätes erfolgt durch Betätigen der Ringtaste am Handstück, das durch einen Schlauch mit Lichtfasern mit dem Gerät verbunden ist. Die Detektionsspitze des Gerätes besteht aus einem zentralen Teil für die Zuführung des Lichtes auf die Zahnfläche und den konzentrisch angeordneten äusseren Fasern für die Detektion des vom Zahn fluoreszierten Lichtes.

 

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